über BOOK:Y

Die erste BOOK:Y Version ist genau so alt, wie die VLB-CD-ROM.

1987 wurde die erste BOOK:Y – Version bereits mit einer graphischen Benutzeroberfläche für „IBM-kompatible“ PCs und Atari Computer verkauft

1992 gab es die erste Windows Version von BOOK:Y

1998 wurde BOOK:Y 2 mit der „Schnellen Suche“ eingeführt

2006 wurde die „Webbasierte“ Version BOOK:Y 3 ausgeliefert. Die bedeutet unabhängig von jedem Betriebssystem kann BOOK:Y jetzt auch über einen beliebigen Browser von jedem Ort der Welt mit Internetzugang gestartet werden.

2012 wurde BOOK:Y 4 ausgeliefert. Es werden beliebig viele Lager verwaltet. BOOK:Y wurde Filial- fähig.

Wir haben unser Team erweitert und verjüngt und sind mit immer wieder überraschenden und innovativen Lösungen am Markt – seit jetzt 25 Jahren.

Ihr Michael Schell

Das KONZEPT von BOOK:Y

Preiswert gute Lösungen bieten!

 

Wir haben drei Programmschienen:

1.  BOOK:Y 2

Die vielseitige, bewährte Lösung auf Basis der Borland Datenbank in Delphi programmiert.

Ein Windows-Programm, das jetzt rund 25 Jahre im Einsatz ist.

2.  BOOK:Y 3

Die nexte Generation, auf Basis von MySQL in JAVA programmiert, unabhängig vom Betriebssystem, läuft in allen (auch gemischten) Netzen auf allen gängigen Computern, kann sogar über ein web-fähiges Mobiltelefon aufgerufen werden.

3.  BOOK:Y 4

Die neueste Generation kann mehre Lager verwalten, ist filialfähig und kann mehrere Fenster gleichzeitig offenhalten.

Für alle drei Systeme gilt:

Denn EDV-Lösungen müssen bezahlbar sein. („Verschlemmen soll nicht der faule Bauch, was fleißige Hände erwarben…“  Heinrich Heine)

Modularer Aufbau darf nicht als Vorwand für eine unendliche Kostenschraube dienen.

Schnelle und ausführliche Informationen zu den Titeln des Verlages über Lieferbarkeit und Verfügbarkeit sind ein Muss.

Serienbriefe an Kunden, Werbekontrolle, wer kaufte was …..

Die Sammlung aller Informationen in einem Karteisystem oder in vielen kleinen Programmen schafft zwar Ordnung und auch Zugriff auf wichtige Informationen für weitere Vorgehensweisen, ermöglicht aber nicht die benötigte schnelle Übersichtlichkeit, um Leerlauf, Rükschritt oder Verzögerung früzeitig erkennen und korrigieren zu könen.